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Geschichte der Royal Enfield Motorräder

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Motul Schmierstoffe

Motul Schmierstoffe

Wer gut schmiert, der gut fährt. Eine Tatsache die deshalb sogar schon in Beethovens Reisetagebuch von 1866 Erwähnung fand.

Ob die Schmierstoffe der Kutschen aus dem Hause Motul stammten, ist nicht überliefert. Denkbar wäre es aber, denn Motul entstand als Tochter der Standard Oil 1853 in Pennsylvania und handelte zunächst mit Walöl für Lampen. 1919 exportierte man erstmals auch nach Europa.

1932 verlegte man den Sitz nach Frankreich. Der neue Besitzer, die Swan & Finch Company, nutzte aber den Namen Motul als nunmehr französische Marke weiter.

Motul stand in der Folge für zahlreiche Innovationen bei Fahrzeug-Ölen. 1953 entwickelte man das weltweit erste Mehrbereichsöl, 1966 das erste teilsynthetische und 1971 das erste vollsynthetische Motoröl. Auch unter Umweltschutz-Gesichtspunkten wurden Öle weiterentwickelt, 1972 führt man das erste (gemäß den Testrichtlinien zu 91,6 %) biologisch abbaubare Öl für Zweitaktmotoren ein. 1992 folgte das erste (gemäß den Testrichtlinien zu 87,7 %) biologisch abbaubare Viertakt-Öl.

Im Jahr 1980 wurde die deutsche Niederlassung gegründet.

Die Partnerschaft zwischen Motul und Eifeltec besteht seit fast 20 Jahren. Keine Royal Enfield und keine Ural hat unsere Halle jemals ohne Motul Schmierstoffe verlassen. Wir benutzen speziell für Motorräder entwickelte Motoröle, Additive, Gabelöl, aber auch Motorinnenreiniger und Bremsöl der Marke Motul.

Zur Motul Webseite: http://www.motul.de

Royal Enfield Riders Club

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