Eifeltec Weihnachtsferien und Rabattaktion
  • Geschlossen vom 18.12. bis 05.01.2022. Onlineshop geöffnet. Versand ab dem 06.01.22
  • Vom 01.12. bis 31.01.22 bei Bestellungen von Ersatz- und Zubehörteilen ab 100 € - 10% Rabatt - versandkostenfrei innerhalb Deutschlands

Ural Ranger

RANGER – für Wüste, Wald & Wildnis!
mit Beiwagenantrieb
€ 18.445*
*Unverbindliche Preisempfehlung zzgl. Nebenkosten. Den verbindlichen Endpreis – einschließlich anfallender Nebenkosten - erfahren Sie bei Ihrem Fachhändler.

Farben 2021 o. Abb.: Asphalt | Olivgrün matt | Sand camouflage

Über die Ranger

Die Lackierung: Matt. Immer matt. In den verschiedensten Tönen, aber garantiert kein Glanz, kein Chrom. Jedenfalls erspart das Outfit jeder URAL Ranger regelmäßiges mühevolles Aufbringen von Politur, weil zwecklos.

Scud, Pershing oder Kalaschnikow sind im Lieferumfang nicht enthalten, bis 2006 war aber am Beiwagen wenigstens eine entsprechende Halterung für derartiges Spielzeug angebracht, gut geeignet auch für die Angelrute bei der Lachsjagd in Norwegen. Diese Vorrichtung ist leider längst der russischen Ausfuhrrestriktion für Militärgerät zum Opfer gefallen.

Ein Motorrad voller Superlativen: Die Besatzung der Ranger ist serienmäßig bewaffnet mit der größten Bodenfreiheit aller URAL-Maschinen. Das Beiwagenrad ist zuschaltbar. Und zwar 100%ig, ohne Differential. Dies garantiert einerseits wunderschönen Geradeauslauf in schwierigstem Gelände, andererseits auch in gut asphaltierten Kehren aller Radien (gefährlich).

Dem Piloten der Ranger steht der kräftige Boxermotor mit 750 ccm zur Verfügung, bequem in Gang gesetzt per E-Starter – zur Not bzw. zum Zwecke der körperlichen Ertüchtigung auch per Kickstarter. Das Cockpit ist einfach gestaltet aber zweckmäßig: Wenige Leuchtanzeigen in grün, rot und blau, sowie ein Tacho, welcher Kilometer pro Stunde oder miles per hour anzeigt, aber auch die zurückgelegten Kilometer mitzählt, und zwar gesamt und täglich. Vorhanden sind auch die beim Motorrad allgemein üblichen Schalter und Hebel – italienisches Erzeugnis, für einigermaßen geübte Motorradfahrer also auch ohne große Einschulung und Handbuch schnell ergriffen.

Der Copilot ist bewaffnet mit Schaufel, Suchscheinwerfer, Gepäckträger über dem Reserverad, 17er- und anderen Schlüsseln, Schraubenzieher, Kombizange, einem Behältnis für Reservebenzin oder anderen Flüssigkeiten und Lackdosen zum Korrigieren möglicher Fahrfehler des Piloten.

Jedenfalls ist das Fahrzeug ein absoluter Eyecatcher auf der Straße: Gegnerische Autofahrer werden zahm wie Lämmchen, selbst Motorradfahrer der gebückten Kaliber fahren lange hinten nach, bis sie sich doch trauen zu überholen. Am Parkplatz vorm Kaffeehaus räumt die Ranger mühelos auf, wenn es sein muss im Rückwärtsgang. Und ertappt auf verbotenen Forststraßen, entlockt die Ranger selbst dem natürlichen Feind des Motorrad-Enduristen, dem Jäger oder Förster, auch schon Mal ein breites Grinsen.

Technische Daten